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Herzlichst Ihre Carola Merk-Rudolph

Der vom Kreisverband eingerichtete friedenspolitische Arbeitskreis der SPD-Ostalb ruft zur Teilnahme an den Ostermärschen in der Region und im Land auf. Dessen Sprecher, Rolf Voigt und Klaus Causemann, danken den Organisatorinnen und Organisatoren auf der Ostalb für ihr Engagement gegen Krieg und für eine friedliche Welt. „Wir dürfen nicht damit aufhören, uns für atomare Abrüstung und diplomatische Lösungen in kriegerischen Konflikten einzusetzen, gerade wenn die weltpolitische Lage düster ist“, so die beiden.
„Die SPD ist und bleibt Friedenspartei. Der Dialog muss immer im Vordergrund stehen. Wir leben heute in einer komplizierteren Welt als noch vor einigen Jahren. Die kriegerischen Aggressionen, die durch Russland und die USA in die Welt gebracht wurden, machen es wichtiger denn je, für den Frieden in der Welt zu werben. Die Notwendigkeit, Deutschland für einen möglichen Verteidigungsfall zu befähigen, steht dazu nicht im Widerspruch. Beides ist die Herausforderung unserer Zeit“, ergänzt Kreisvorsitzender Jakob Unrath
Die Kreis-SPD dankt allen Wählerinnen und Wählern, die uns auf der Ostalb ihr Vertrauen ausgesprochen haben. Wir werden den Oppositionsauftrag annehmen. Ein besonderer Dank gilt den beiden SPD-Landtagskandidatinnen Ulrike von Streit und Ariane Bergerhoff für ihren engagierten Wahlkampf. Die SPD hat mit dem vorliegenden Ergebnis eine verheerende Niederlage erlitten. Es ist bitter und schockierend für unsere Mitglieder und alle, die sich im Wahlkampf engagiert haben.
Ich denke nicht, dass es an den Inhalten der SPD liegt, warum wir viele Menschen nicht mehr erreichen. In dem Polarisierungswettbewerb zwischen CDU und Grünen war es für andere Parteien schwierig gehört zu werden. Das ist aber nur ein kleiner Teil der Erklärung. Was wir jetzt brauchen, ist daher keine kurzfristige Reaktion, sondern eine echte strukturelle Neuaufstellung der Partei. Die SPD muss ihre strategische Ausrichtung, ihre Arbeitsweise und ihre organisatorischen Strukturen kritisch überprüfen und sich verändern, um wieder glaubwürdig und handlungsfähig zu werden. Dafür braucht es die Einbindung aller Mitglieder.
Die SPD muss dort, wo sie in Regierungsverantwortung ist, erkennbar liefern. Und das auf dem Boden ihrer Grundwerte - nicht in der Vorwegnahme von Kompromissen mit anderen Parteien. Es muss wieder sichtbar werden, dass die SPD für alle kämpft, die sich einen schwachen Staat eben nicht leisten können. Die Alltagsprobleme der Bevölkerung müssen in Baden-Württemberg nun von uns offensiv und mit lauter Stimme aus der Opposition heraus auf die Tagesordnung gesetzt werden. Die kommende Schwarz-Grüne Landesregierung mag einige Gesichter austauschen, die Politik des Stillstands wird die gleiche bleiben, wie in den vergangen zehn Jahren.“
Jakob Unrath,
SPD-Kreisvorsitzender
wir freuen, dass unser Spitzenkandidat Andreas Stoch im Rahmen des anstehenden Wahlkampfes nach Oberkochen kommt. Die Tour macht Andreas Stoch durch alle Regionen unseres Bundeslandes und gibt allen Interessierten die Möglichkeit, direkt vor Ort über die Themen der SPD ins Gespräch zu kommen.
Am Dienstag, 03.03.2026, um 17:30 Uhr findet im Mühlensaal in Oberkochen die Veranstaltung statt.
Der Eintritt ist selbstverständlich frei.
Im Vorfeld der Landtagswahlen hat die Plakatierung in den Städten und Gemeinden im Ostalbkreis begonnen. Die Kreis-SPD beklagt nach wenigen Tagen den Diebstahl
von Plakaten. „Uns wurden zehn Plakate im Zeitraum vom 17.01.26 bis 19.01.26 in Böbingen entwendet. Vermutlich wurden sie nach dem Aufhängen nur wenige Stunden danach entwendet. Bereits in den vergangenen Wahlkämpfen waren die Plakate der SPD im Ostalbkreis Ziel von Zerstörung und Diebstahl.“, erklärt SPD-
Kreisvorsitzender Jakob Unrath.
Das Wahlprogramm der SPD zur Landtagswahl
Andreas Stoch - Spitzenkandidat der SPD
Ariane Bergerhoff für den Wahlkreis Aalen
Ulrike von Streit für den Wahlkreis Schwäbisch Gmünd